oxymoron

… happily grumpy for life!

Wer den Radiosender nicht reingibt, ist selbst Schuld!

September2

http://www.wfnx.com/
Teenage Alternative Music Revival!
Wenig gequassel und viel Musik -> ein Beispiel der zuletzt gespielten Songs:

Pearl Jam – Daughter
Incubus – Wish you were here
Beastie Boys – Paul Revere
Third Eye Blind – Semi-Charmed life
Beck – Loser
Neon Trees – Animal
Brandon Flowers – Crossfire
Foo Fighters – Best of you
Silversun Pickups – the Royal We
Jane’s Addiction – Jane Says
Kings of Leon – Sex is on Fire
XX – Crystalised
Muse – Undisclosed Desire
Nirvana – Lithium
Temper Trap – Sweet Disposition
The National – Bloodbath Ohio
Sublime – April 29, 1992
Jimmy Eat World – Sweetness
Clash – Rock the Casbah
Bush – Machinehead
Edward Sharpe & The Magnetic Zeros – Home
MGMT – Electric Feel
Rage Against the Machine – Killing in the name of
Mumford and Sons – Little Lion Man

Odlo Ladies Tri – 29.08.2010

September1

Obwohl mein Körper sich eindeutig dagegen ausgesprochen hat, ging es nach den vortäglichen Strapazen am Sonntag doch noch nach Breitenbrunn zum Triathlon runter.

Start: 11:00
Ankunft vor Ort: 10:15.

Eigentlich genug Zeit, weil so etwas wie aufwärmen kenne ich ja nicht. Kaum angekommen bin ich draufgekommen, dass ich in meinem Dusel den Helm vergessen habe. Ohne Helm, kein Radfahren, wie wir wissen. Also kurz das Großhirn aktiviert (Kleinhirn muss ich ja erst um 11:00 einschalten) und den Roman angerufen, der mir dann noch dankenswerter Weise einen Kinderhelm von einem Bekannten organisieren konnte (und selbst der Kinderhelm war mir fast zu groß). Um 10:45 war ich dann top ausgestattet. Zu meinem Glück hat der Helm zumindest keine Minnie Mouse oder Prinzessin Lilly Feh drauf gehabt. Obwohl das mit Sicherheit auch ein Hingucker gewesen wäre.

Schwimmen: es waren 2 Runden mit je 250 Meter und Landgang dazwischen zu absolvieren. Ich hab mich also in David Hasselhoff Baywatch Manier in die Fluten gestürzt, woraufhin es mir gleich mal die Brille vom Gesicht gefetzt hat. Erste Runde also ohne Brille.

Im Endeffekt bin ich als 6. aus dem Wasser gestiegen, zufriedenstellende Schwimmleistung. Obwohl ich anmerken muss, dass die Arme die einzige Stelle am Körper waren, die mir nicht weh getan hat.

[in der Wechselzone halte ich mich immer gerne mehrere Minuten auf]

Am Rad war’s dann schon schlimmer und ich hab den Vortag ordentlich in den Schenkeln gespürt und mit 44:20 für die 20 km eher eine ruhige Vorstellung geboten (Rang 52).

Schlimmer geht’s immer: So richtig weh tat es dann erst beim Laufen. Für die schlappen 4 km hab ich satte 24:21 benötigt, was mich beim Laufen auf den Rang 85 zurückkatapultiert hat.


[aufdringlich]


[erst im Zielsprint konnte ich meine härtesten Konkurrentin überholen]

Alles in allem bin ich 43igste Gesamt und 21. in meiner Altersklasse geworden. Mir taugts.

Fazit: Ein wirklich netter Event mit vielen Anfängern und Hobetten. Und genau dieser gute Mix an unterschiedlichen Leistungen bildete die Grundlage für eine sehr entspannte Atmosphäre. Bei dieser Veranstaltung hat man gemerkt, dass der Spaß an der Bewegung und allein das Dabeisein an erster Stelle steht. Hier wurde sogar vor dem Schwimmen noch gelächelt und geplaudert. Normalerweise ist so manch ehrgeizige Dame nicht so freundlich.
Verlosung von diversesten Gutscheinen, Uhren usw. gab es auch und ratet mal, wer wieder leer ausgegangen ist.

Ein Hoch an Romanski Polanski für die Bilder!

Faaker See Triathlon – 28.08.2010

August28

Völlig unvorbereitet und von meinem Mitstreiter zur Teilnahme überredet, sind wir am späten Nachmittag Richtung Kärnten gefahren. Der Volvo 720 von Ferdinand Müller* aus den 80iger Jahren gibt nicht viel an Geschwindigkeit her, dafür ist er komfortabel und vor allem hat er viel Stauraum.
Wettertechnisch schaut es wenig verheißungsvoll aus: es schüttet in Strömen und irgendwie is mir kalt.

Ferdinand:

Angekommen in Faak am See mussten wir uns eine Pension suchen, da wir uns vorab natürlich nicht um eine Unterkunft gekümmert haben. Etwa 300 Meter vom Start des Triathlons entfernt haben wir eine ganz nette kleine Pension gefunden (den Namen weiss ich leider nicht mehr). Kaum eingecheckt sind wir zum aufgebauten Zeltfest um uns ein Bier und Volksmusik vom Feinsten zu gönnen. Die haben alle möglichen Schmankerl, wie zB den Zillertaler Hochzeitsmarsch und ähnliches auf Lager gehabt. Den Altersdurchschnitt konnten wir ziemlich drücken – tat der Stimmung aber keinen Abbruch.
Das Fest war leider bald vorbei und wir wollten unser Stimmungshoch natürlich ausnutzen und sind in die nächste Bar: „Ilse“ weitergezogen um noch ein Bier zu trinken. Nach der Ilse dann noch auf 2 weitere Bierchen in eine namenlose Bar. Um 3:00 war dann heilige Bettruhe angesagt – immerhin mussten wir ja um 07:30 aufstehen weil ein Triathlon angesagt war (wir Hornochsen).

Um etwa 07:30 läutete der Wecker und ich bereute überhaupt am Leben zu sein. Mit mega Kopfschmerzen und spei-übel hab ich gerade mal eine Wurstsemmel zum Frühstück runtergebracht.

Die Veranstaltung selbst war großartig. Ein großes Starterfeld mit zum Teil bekannten Gesichtern vom Vienna City Triathlon und vielen (seeehr vielen) Italienern und Slowenen – ich glaube insgesamt waren es ca. 1300 Starter.

Von der Zeit her war es schon ein wenig knapp für uns aber 2 Minuten vor dem Ende der Startnummernausgabe haben auch wir es geschafft unsere Startnummern zu ergattern (164 für Ferdinand und die 167 für mich). Wettkampfbesprechung, Wechselzonen abchecken, rein in den Neopren und um 11:10 gings dann für mich ins kalte Nass.
Ich hab mir erhofft, dass nach dem Schwimmen der Alkoholdusel zumindest ein wenig weggeht, aber dem war leider nicht so. Zumindest bin ich nicht untergegangen.

Dann über so einen komischen Übergang mit Stiegen zur Wechselzone und aufs Rad. Nach den ersten 3 Anstiegen hab ich den Triathlon Sport verflucht und mir geschworen nach der 1. Runde vom Rad zu steigen (es waren 4). Irgendwas hat mich dazu bewogen doch weiterzumachen. Das klassische runterzählen hat im Hirn angefangen: „Na wenn ich die Runde schaffe, dann geht noch eine und dann sinds nur mehr…“. Ach ja – Windschattenfahren: große Sache bei so einem Triathlon, obwohls verboten ist. Die italienischen Gruppen und Rudelbildungen auf der Radstrecke waren auch immer wieder faszinierend.

Vom Rad auf eine recht angenehme Laufstrecke: 70% davon im Wald, fern von Leuten. Das war schön, obwohl es natürlich immer weniger schön ist wenn man von einigen Rössern überholt wird. Nichts desto trotz: mit immer noch anhaltendem Übelkeitsgefühl und Kopfschmerzen war ich dann nach 2:50:03 im Ziel. Ich weiss, keine weltmeisterliche Leistung, aber immerhin schneller als meine erste OD auf der Donauinsel (die ja vom Fahrradfahren ein wenig leichter ist).

Ferdinand war dann um 3:13 im Ziel und wollt mal wieder 20 Minuten lang kein Wort mit mir reden, weil er so fertig war.

Fazit: eine wirklich gut organisierte Veranstaltung mit Flair und sehr schönen Ausblicken auf der Radstrecke. By the way: Sachpreise hat es auch Unmengen gegeben. Ferdinand und ich sind leider leer ausgegangen. Das nächste Mal dann!

[* Name von der Redaktion geändert]

Our Scotland trip this year

August23

some of the trillion images

Scotland weather forecast – I am well prepared

August5

I’m back with Mazzy

August3

the band never officially split up, so there’s still hope

Weekend

July25

Another new gadget

July22

for the gadget whore

Xavier Rudd @ WUK

July22

Great concert with great atmosphere.
Really enjoyed it.

Next stop: Jonsi.

So looking forward to this one [The Wildest Dream]

July16

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